fbpx
26. September 2020
Bitcoin Rendite

Höchste Rendite in der Geschichte: 310 Mio. Prozent in nur 11 Jahren!

Es ist eines der größten Mysterien der heutigen Zeit. Eine Anlage, die es in sich hat und das so sehr wie keine andere, nicht einmal ansatzweise! Wovon ist die Rede? Es gilt auch als die Revolution der Finanz-Welt des 21. Jahrhunderts. Na bereits eine Ahnung? Vor kurzem feierte diese sensationelle Anlage ihren 11 Geburtstag. Bis heute bleibt der Erschaffer dieser Revolution nur ein Mysterium.

Sensationelle Rendite: 310 Mio. % in nur 11 Jahren

Ende 2008 erschien das Whitepaper zum Bitcoin und eine Sensation war geboren. Anfänglich wurde Bitcoin noch nicht über eine Börse gehandelt und damit war der Preis sehr gering. Die erste Transaktion über die Börse betrug 0,003 $ (Quelle: Wikipedia). Also um es deutlich zu sagen, der Preis betrug nicht einmal einen einzigen Cent! Zum heutigen Kurs von knapp 9.300 $ (Stand 07.11.2019) bedeutet es einen Anstieg um sage und schreibe 310 Mio. Prozent! Doch, würde man den geringen Preis zu Anfang in Relation zum Höchstpreis von Bitcoin setzen (20.089 $ am 17.12.2017 Quelle: coinmarketcap.com) dann wäre dies sogar ein Anstieg um knapp 670 Mio. Prozent! Der reinste Wahnsinn. Keine andere Anlageklasse erzielt eine bessere Rendite.

Hinweis: Geändert am 07.11.2019

Uns haben unsere Leser auf einen kleinen Fehler im Artikel hingewiesen, vielen Dank für das Feedback. Dabei ging es um die Berechnung der täglichen Rendite von Bitcoin seit dem ersten Handelstag. Die richtige Berechnung führt zu dem Ergebnis, dass Bitcoin eine tägliche Rendite von 0,43% seit dem ersten Handel bis heute (07.11.2019) aufweist.

Was sagt uns das? Das Bitcoin sich langfristig bis jetzt immer bewährt hat, auch wenn er teils starke Kurs-Rückgänge verzeichnen konnte. Es scheint als wäre Bitcoin nicht aufzuhalten. Wir bleiben gespannt, wie die weitere Entwicklung sein wird.

Das ist die Anlage

Unfassbare Rendite von über 300 Mio. Prozent! Was das genau bedeutet? Ganz einfach, hätte man zu der anfänglichen Zeit nur einen einzigen Euro in Bitcoin investiert, so hätte man heute (November 2019) über 3 Mio. Euro. Noch nie war es wohl einfacher mit einem Euro Einsatz Millionär zu werden. Wenn man den Bitcoin Preis von seinem Allzeithoch 2017/18 als Referent nehmen würde, so wäre man beinahe Millionär im zweistelligen Bereich.

Bereits am 31. Oktober 2008 erschien das Whitepaper vom Bitcoin, veröffentlicht von dem berühmtberüchtigten Satoshi Nakamoto. Bitcoin sollte die Finanzwelt auf den Kopf stellen und jeden Durchschnitts-Bürger auf der Welt den Zugang zu Geld gewähren. So die Idee von Satoshi. Man weiß so gut wie nichts über den Erschaffer von Bitcoin. Nicht einmal ist bekannt ob es nur eine einzige Person oder eine Gruppe von Leuten war, die den Algorithmus geschrieben und Bitcoin zu Leben erweckt haben. Alles so mysteriös, wie es nur der beste Krimi her geben würde. Eine Technologie wird geboren, die womöglich unsere Zukunft entscheidend prägen wird: Die Blockchain.

Blockchain: Die Technologie der Zukunft?

Blockchain kann man sich als eine Art Netzwerk vorstellen. Ein Netzwerk bestehend aus Computer, die dezentral verteilt sind. Das ist auch der der Dreh- und Angelpunkt dieser Technologie. Die Dezentralität bietet die Möglichkeit einer sehr hohen Sicherheit. Informationen in diesem Netzwerk sind nicht so einfach zu hacken, da sie auf allen Rechnern verteilt sind. Sobald eine gewisse kritische Masse an “Teilnehmern” im Netzwerk überschritten wurde, steigt die Sicherheit an. Es ist theoretisch machbar 50 Computer zu hacken, aber bei 1 Mio. wird es schon praktisch unmöglich.

Immer mehr Staaten und Unternehmen testen Blockchain Anwendung, ob in der Medizin, Internet of Things, Identität oder bei Finanzprodukten. Die Blockchain könnte unser Leben revolutionieren und zu einer maßgebenden Technologie werden. Ob diese sich durchsetzt ist aber noch unklar, da die Technologie zwar nicht erst seit gestern besteht, jedoch erst jetzt ernsthaft untersucht wird.

Bitcoin ist das Gut, welches die Blockchain ins Leben gerufen hat. Bitcoin Transaktionen basieren auf der Blockchain. Seit 11 Jahren gibt es Bitcoin bereits und es gelang bis jetzt kein einziges Mal Bitcoin zu hacken. Zwar gab es Hacks in Verbindung mit Bitcoin, dabei handelt es sich aber meist um gehackte Börsen, weswegen dann Bitcoin in schlechtes Licht gerückt wird. Es bleibt abzuwarten, ob die Bitcoin Technologie Anklang findet.

Du bist auf der Suche nach einer Tagesgeldalternative?
Dann schau doch mal hier vorbei, wir haben die besten Tages- und Festgeldkonten mit Bondora verglichen. 6,75% täglich und das mit einem Einzahlungsbonus!

Der Kampf der Giganten: Bank vs. Bitcoin

Bitcoin wächst immer weiter und wird zu einer mittlerweile ernst zu nehmenden Gefahr für die Banken. Warum? Getreu dem Motto “Be your own bank” schreitet Bitcoin voran. Das heißt man verwahrt selbst seine Bitcoins und ist nicht darauf angewiesen, dass eine Drittpartei sich an die vertragliche Bedingungen hält und die versprochene Leistung her gibt. Stellen Sie sich vor, eine Krise bricht aus und die Bank ist nach dem Wochenende immer noch geschlossen, was dann? Das alles ist mit Bitcoin überflüssig. Natürlich hat man damit auch viele Pflichten, wie die Verwahrung, aber man bekommt wieder etwas “Macht” zurück. Oftmals wird die Macht der Banken kritisiert, welche teils missbraucht wird. Mit Bitcoin besteht keine Abhängigkeit.

Geld wird heutzutage wie verrückt gedruckt, es ist quasi Massenware. Die meisten Bürger wissen leider bis heute nicht, dass Geld keinen Gegenwert besitzt außer dem Papier auf dem es gedruckt ist. Früher war Geld noch durch Gold oder Öl gedeckt. Das ist schon lange passé. Die Wirtschaft wird momentan künstlich am Leben erhalten, indem die Zentralbanken immer mehr Geld in die Wirtschaft pumpen.

Bitcoin ist das Gegenteil davon, allein deswegen weil es deflationär ist. Heißt, mit der Zeit kommen immer weniger neue Bitcoins in den Kreislauf. Alle 4 Jahre halbiert sich die Belohnung der Miner, und so kommt immer nur noch die Hälfte der Bitcoins in den Umlauf. Ob das die Lösung ist? Das weiß wohl momentan keiner, doch es könnte die Lösung sein.

Dass Geldentwertung von heute auf morgen passieren kann, kennen viele Deutsche wohl noch von den Erzählungen ihrer Großeltern (Hyperinflation 1923). Man geht mit einer Schubkarre voller Reichsmark, um Brot zu kaufen und dann wird man ausgeraubt. Was ist verschwunden? Jawohl die Schubkarre, das Geld liegt da aber die Schubkarre ist weg. Das Geld war nichts wert, es wurde zum Heizen verwendet, da es kaum Stellen gab die Geld angenommen haben. Mit Bitcoin erscheint sowas unwahrscheinlich. Doch ob Bitcoin überhaupt zum Bezahlsystem geeignet ist, ist nicht klar. Momentan dient es wohl viel eher einem Store of Value. Es bleibt also abzuwarten, ob Bitcoin, Ethereum oder Libra unsere Welt nachhaltig revolutionieren werden. Doch man darf gespannt sein, denn eins hat Bitcoin bewiesen: Man darf diese Technologie nicht unterschätzen und sollte sie ernst nehmen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

acht + 3 =